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Beschreibung

Suchbegriff: "Das KfW-Effizienzhaus - Prinzip!":

Der Begriff KfW-Effizienzhaus wurde von der namensgleichen Institution „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ (kurz: KfW) geprägt. Gebäude, die sich durch eine energiesparende Bauweise und Technik auszeichnen und die energetischen Richtlinien der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen, werden von der KfW-Bank finanziell gefördert.

Dabei wird die energetische Qualität auf Basis des jährlichen Primärenergiebedarfs und des Transmissionswärmeverlustes gemessen. Als Primärenergiebedarf wird die Energiemenge bezeichnet, die erforderlich ist, um den gesamten Energiebedarf eines Gebäudes zu decken.

Der Transmissionswärmeverlust wiederum beschreibt die Energiemenge, die bei einer beheizten Immobilie nach außen verloren geht. In der Energieeinsparverordnung (EnEV) hat die Bundesregierung für beide Referenzgrößen Höchstwerte für Neubauten festgelegt. Auf Grundlage dieser Bestimmungen hat die KfW verschiedene Standards für ein KfW Effizienzhaus entwickelt. Als Referenzwert gilt 100. Das bedeutet, dass ein KfW-Effizienzhaus 100 die Anforderungen der EnEV an Neubauten zu 100 Prozent erfüllt.

KfW-Effizienzhaus 40 Plus:

Aufgrund einer Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) gelten höhere energetische Anforderungen für Wohngebäude in Deutschland. Die KfW erneuerte darauf ihr Förderangebot und führte ab dem 01. April 2016 das Effizienzhaus 40 Plus ein. Besonders an diesem neuen Standard ist, dass ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs unmittelbar am Gebäude erzeugt und gespeichert wird.

KfW-Effizienzhaus 40:

Was verbirgt sich hinter KfW 40? Von der Energiesparverordnung (EnEV) werden Kennwerte vorgegeben, wieviel Energie ein Haus pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr verbrauchen darf. Als 100 Prozent wird der Energieverbrauch eines Standard-Neubaus festgelegt. Ein KfW-Effizienzhaus 40 benötigt nur 40 Prozent der Primärenergie im Jahr. Im Vergleich zum Referenzneubau fällt der Energieverbrauch also 60 Prozent geringer aus. Der Transmissionswärmeverlust darf dabei bei 55 Prozent liegen.

Übrigens: Das KfW-Effizienzhaus 40 gibt es nur als Neubau, denn eine Sanierung erweist sich aus Kostengründen als wenig wirtschaftlich. 

KfW-Effizienzhaus 40 und 40 Plus von KOS Bauunternehmen

Wir wollen, dass unsere Kunden Wohnkomfort auf höchstem Niveau genießen und von geringen Energiekosten profitieren. Deswegen bauen wir Massivhäuser, die nur den höchsten Effizienzhaus-Standards - KfW 40 und KfW 40 Plus entsprechen. Sehen Sie mit uns gelassen in die Zukunft.

KfW-Effizienzhaus 55:

Die momentan zweithöchste Norm für ein Effizienzhaus lautet KfW 55 (früher KfW 40 Haus nach EnEV 2007). Im Vergleich zu einem KfW-Effizienzhaus 40 darf ein Haus dieser Klasse rund 55 Prozent der Primärenergie verbrauchen. Der Wärmeverlust an die Umgebung darf maximal 70 Prozent betragen. 

KfW-Effizienzhaus 70 - EnEV 2016:

Bei einem KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2016) reduziert sich der Energiebedarf lediglich um 30 Prozent. Die Außenhülle des Gebäudes darf bis zu 85 Prozent wärme verlieren. 

Seit 01. April 2016 ist die Förderung für ein Haus des Standards KfW 70 jedoch entfallen. 

Profitieren Sie von den besten Förderkönditonen und niedrigsten Energiekosten - und somit von der Sicherheit eines nachhaltigen Zuhause für Generationen. Vergleichen Sie Effizienz, Energie- und Finanzierungskosten von Häusern entsprechend dem gesetzlichen Mindeststandard gem. gültiger EnEV 2016, KfW 55, KfW 40 und KfW 40 Plus.

Sprechen Sie uns an!

Mit freundlichen Grüßen

Das KosBau TEAM

08.01.2018